Sophie spielt Jargar Superior Saiten.
Cover Foto: Julia Wesely
Release 04.06.2026
Gesang, Cello, Komposition - Sophie Abraham
Video und Schnitt: Andreas Scheurer
Album Release: September 2021, cracked anegg records
Alle Stücke komponiert, aufgenommen, ausgeführt und produziert von Sophie Abraham.
„Brothers ist ein sehr persönliches Programm: Meine zwei Brüder kamen 1993 in einer Lawine ums Leben. Die Musik die daraus erklingt ist manchmal schwer, doch huldigt dann das Leben in seiner Schönheit umso mehr.“
Cover Foto: Theresa Pewal
Album „Brothers“
„Sie tanzen
Sie schweben
Eine setzt sich auf meine Hand und verwandelt zart zu einem Wassertropfen
Die anderen legen sich hin und hüllen die Welt in Stille
So schön - So schwer
So leicht - So dunkel
Glänzend - Berauschend
Das Gewicht von Schnee..“
Musik: Sophie Abraham
Regie, Schnitt: Floris-Jan van Luyn
Kamera, Schnitt: Stef Tijdink
Cover Foto: Julia Wesely
Album „Brothers“
„In the still moments
between waking and the dreamlands
is where I like
thinkin’ ‘bout you“
Gesang, Cello, Komposition - Sophie Abraham
Tanz, Choreografie - Cäcilia & Franziska Raab
Kamera, Regie, Schnitt - Thomas Radlwimmer
Cover Foto: Julia Wesely
Album „Brothers“
Wenn wer geht
Und dann wer kommt
Könnten sie sich irgendwo dazwischen getroffen haben
Gesang, Cello, Komposition - Sophie Abraham
Video: RadioKulturhaus & Leersummer Veld
Das Lied „Baum“ ist Teil von Sophies erstem Soloprogramm „Sophie geht den Bach runter“, wo Eigenkompositionen abwechselnd mit der ersten Bach Suite in G-Dur erklingen.
Es geht ums Träumen, von Baumhäusern, Süßigkeiten, den weiten Blick und jemandem, mit dem man all das teilen kann.
Sophie schlendert in Wien herum, Cellokoffer auf dem Rücken, und sucht den perfekten Hall.
Aus dem Präludium der ersten Bach Suite entwickelt sich ein komplett eigenständiges Stück, eine Art Cello Rocknummer namens ‘Eye of the Iger’, ganz entfernt inspiriert von Àngela Tröndels Stück ‘Tie of the Tiger’ zu dem sie vor vielen Jahren diese Intro schrieb.
Gefilmt mit der ARRI Amira Kamera.
Aufnahme, Schnitt und Konzept von Sebastian Wöber.
Cover Foto: Sven Kristian Wolf
Der Frühling und der Sommer aus der Perspektive der Luft
Bernie Mallinger – Violine
Igmar Jenner – Violine
Cynthia Liao – Viola
Sophie Abraham – Cello
Neben der zerstörerischen Kraft des Feuers gibt es auch jene Kraft, aus deren Kern Neues entsteht.
Auch das radio.string.quartet hatte sich für sein neues Werk „Les couleurs du feu“ vorgenommen, eine „Geschichte der Leidenschaft für die Erschaffung von Neuem“ zu erzählen. Denn als Symbol der Erneuerung nährt Feuer sich aus Bestehendem und „erschafft manchmal sanft und langsam, manchmal vulkanartig zerstörerisch neue Dinge und Formen“, so der Geiger Igmar Jenner. In diesem Sinne ist „Les couleurs du feu“ die Erzählung einer Symbiose von Elementen des Feuers: Schönheit, Gefahr, Wärme und Erneuerung im Zeichen eines Aufbruchs in eine bisher ungekannte Klangwelt.
Cover Foto: Jana Madzigon
Bearbeitung der Soloviolinsonate von J.S. Bach in g-moll BWV 1001 für Streichquartett, Oktavvioline, Stimmen und Elektronik
Bernie Mallinger – Violine
Igmar Jenner – Violine
Cynthia Liao – Viola
Sophie Abraham – Cello
Das Album ‘Erd’‘ wird Mitte Juni 2020 veröffentlicht und ist der erste Teil einer Quadrologie des radio.string.quartet mit als Thema die 4 Elemente: Erd’, Feuer, Wasser, Luft.
19 Monate und vier Tage hat Roland Neuwirth nach seinem Abschied von den Extremschrammeln die Bühnenabstinenz ausgehalten. Dann folgte er der Bitte eines befreundeten Veranstalters doch bei seinem Festival aufzutreten, in welcher Besetzung auch immer. Neuwirth sagte zu. Er trat jedoch nicht mit seinem ehemaligen Ensemble, den Neuwirth Extremschrammeln auf, die sind seit Ende 2016 (Musik-) Geschichte, sondern mit dem radio.string.quartet. Ein Streichquartett, dessen Arbeit er seit langem sehr schätzt.
Youtube: ‘I hab die Welt neuch erfundn’Roland Neuwirth – Stimme
Bernie Mallinger – Geige, Oktavgeige, Stimme
Cynthia Liao – Bratsche, Stimme
Sophie Abraham – Cello, Stimme
Igmar Jenner – Geige, Oktavgeige